01-2019

  

Herzlich willkommen im demokratienetzwerk

Herzlich willkommen zur Erstausgabe unseres Newsletters.

demokratienetzwerk e.V. 


Wir sind
parteiunabhängig und als gemeinnütziger Verein anerkannt. Wir vertreten liberal-konservative Werte. Auf unserer Agenda steht die Bildung von Netzwerken, Bildungs-, Kultur- und Medienangebote, Weiterbildungsangebote, die Organisation und Durchführung von Expertenrunden und Bürgerdialogen, die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Hochschulen, Bildungseinrichtungen und die Unterstützung von Projekten.  Vereinssatzung

Wir sind ein Netzwerk engagierter Menschen, die sich mit ihrem Wissen und ihrem Engagement aktiv in die Vereinsarbeit einbringen. Bereits zum Start können wir mit Experten aufwarten. Politologen, Kommunikationswissenschaftler, Journalisten, IT-und Internet-Experten leisten wertvolle Basisarbeit.

Mit unserem Wissen wollen wir Impulse für die politisch Meinungsbildung und Einfluss auf den politische Entscheidungsprozess geben. 

Sie interessieren sich für unser Ideen und Ziele? Wir stehen persönlich für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.
Kontakt

Dirk Klostermann
Vorstand


Netzwerktreffen - Termine

Basis der Vereinsarbeit sind regelmäßige Netzwerktreffen in den Regionen
zu denen wir auch Gäste einladen.

Landesgruppe Bayern
Das nächste Netzwerktreffen findet wieder in München statt.
Den Termin geben wir noch bekannt.

Landesgruppe Baden-Württemberg
Termin: wird in Kürze bekanntgegeben, Raum Rastatt/Karlsruhe

Landesgruppe Berlin
Termin: 29.06.2019, 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Sie möchte uns persönlich kennenlernen, mehr über unsere Ziele und Aktivitäten erfahren?
Wir treffen uns regelmäßig. Diskutieren über politische und gesellschaftliche Fragen, planen Aktivitäten, pflegen und erweitern unser Netzwerk von Demokraten.

Interesse zum nächsten Netzwerktreffen? Anmeldung

Gemeinnützigkeit anerkannt

Das Finanzamt hat die Gemeinnützigkeit des Vereins demokratienetzwerk anerkannt. Damit erhält der Verein die Möglichkeit Spendenquittungen auszustellen. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind damit steuerbegünstigt. Der Verein wurde zur Eintragung ins Vereinsregister angemeldet.

Auch Firmen können uns mit einer Firmenmitgliedschaft und Spenden unterstützen. 

 

Helfen Sie uns bei unserem Engagement für eine freie demokratische Gesellschaft.



Gegen die Sprachlosigkeit

Die öffentliche Meinung (oder sollte man sagen die veröffentlichte Meinung) bildet täglich der sogenannten Mainstream ab.

"Schreiben was ist", war die Berufsauffassung von Rudolf Augstein (SPIEGEL). "Fakten, Fakten, Fakten" forderte Helmut Markwort, der fühere Herausgeber des FOCUS. Stattdessen hören und lesen wir die Meinungen meist linksgrüner Redakteure anstelle von Nachrichten. Haltungsjournalismus statt kritischer Berichterstattung ist zum Zeitgeist geworden. Geschichten werden erfunden, politsch Andersdenkende verunglimpft, Kritiker mundtot gemacht.

Die ARD hat eine Anleitung in Auftrag gegeben mit dem Ziel, Zuschauer durch Propanda (Framing) zu manipulieren. Die Techniken sind seit dem ersten Weltkrieg bekannt, wie eine Dokumentation von ARTE belegt.

Zu unseren Zielen gehört, den öffentlichen Diskurs zu beleben, Medien kritischer zu betrachten und sich eine eigene Meinung zu bilden. Demokratie lebt vom Mitmachen, von Austausch und der eigenen Meinungsbildung. Die Beeinflussung von Meinungen durch Massenmedien ist eine Gefahr für die Demokratie.

Wir organisieren Gesprächsrunden, Vorträge und Workshops um dieses Ziel zu verfolgen.  Anregungen hierzu sind herzlich willkommen.

Aktion: "Rote Karte für schlechten Journalismus"

Wir machen was, täglich. Wir beobachten mehr als ein Dutzend in- und ausländische Medien, vergleichen Inhalte, Meinungen und kommentieren Medienbeiträge. Dazu nutzen wir unterschiedliche Social-Media-Kanäle.

XING: Gegenöffentlichkeit (Anmeldung erforderlich)
twitter: @demokratienetz
Facebook: Demokratienetzwerk und Klardenker

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Was uns auffällt: #FakeNews gibt es auch bei Leitmedien und öffentlich-rechtlichen Anstalten. Es muss nicht alles falsch sein, aber eine bestimmte Formulierung (z.B. der "rechtsextreme" Victor Orban oder die "europafeindliche" AfD) genügt schon, um von der Nachricht abzulenken und einen (gewollt) falschen Einduck zu erwecken. Manchmal werden auch ganz einfach Fakten verschwiegen. Das ist kein Qualitätsjournalismus und dient der Manipulation von Lesern und Zuschauern.

Das demokratienetzwerk verleiht solchen Beiträgen eine Rote Karte und macht im Fall von ARD und ZDF auf § 11 des Rundfunkstaatsvertrages aufmerksam. User registrieren unsere Aktion und retweeten.